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Insbesondere bei älteren, desorientierten oder bewe-gungseingeschränkten Men-schen kommt es häufig zu Stürzen, die vermeidbar wären.
Den Betroffenen gelingt es nicht, den Körper in Balance zu halten, ihn bei Gleich-gewichtsverlust wieder in Balance zu bringen oder die Sturzfolgen durch intakte Schutzreaktionen zu mini-mieren |
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Physische Auswirkungen von Stürzen reichen von schmerzhaften Prellungen über Wunden, Verstauchungen und Frakturen bis hin zum Tod.
Psychische Folgen können vom Verlust des Vertrauens in die eigene Mobilität über die Einschränkung des Bewegungsradius bis hin zur sozialen Isolation führen.
Zielsetzung Die Teilnehmer/-innen kennen den Expertenstandard Sturzprophylaxe, können ihn anwenden und sind fähig ihn in ihrer Einrichtung zu implementieren. |